25.04.2026 Torfhaus zum Brocken nach Stapelburg

Auf dem Goetheweg und Kaiserweg zum Brocken

Bei meiner vierten Brockenwanderung ging es auf den Spuren des Dichters durch den Nationalpark Harz. Goethe sein Aufstieg hier zum Brocken war wahrscheinlich am 10. Dezember 1777. Es ging los von Nationalpark Besucherzentrum die Straße entlang dann nach links zum Nationalpark. Es ging am Abbegraben lang durch den Wald dann weiter auf den Kaiserweg ging es zum Dreieckigen Pfahl HWN 168. Ein historischen Grenzstein im zwischen dem Königreich Hannover und dem Herzogtum Braunschweig. Später Grenze zwischen der DDR und BRD, jetzt verläuft hier die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Es ging über den Grenzweg mit ein Abstecher zur Schutzhütte Eckersprung HWN 136, ein ehemaligen Grenzposten der DDR. Jetzt ging es noch zum Eckerloch HWN 11, mit viel Schweiß ging es zur Brockenstraße. Neben Gleisen der Harzer Schmalspurbahn ging es die letzte Schritte steil hoch. Bei bestem Wetter sind wir am Brockengipfel angekommen, ein Stempel kommt in meinem Brocken Pass beim Brockenwirt. Nach ein Rundgang auf dem Brockengipfel gab es auch das Abzeichen Bronze für daBegleitheft zum Vier-Pfoten Wanderpass.

Es gab noch Essen dann ging es so langsam weiter jetzt über den Hirtensteig. Über die Gleise der Harzer Schmalspurbahn auf den Kolonnenweg. Vorbei am Kleinen Brocken und der 1000 Marke und an der Bismarckklippe und weiter bis zur Rangerstation am Scharfenstein HWN 2. von der Rasthütte ging es weiter über den Dielenweg bis zum Kruzifix HWN 3. Weiter über den Grenzweg und ein kleinen Umweg zur Taubenklippe HWN 4. Ein Blick nach Torfhaus und zum Brocken gab es. Weiter zum Großen Zwißeltal am Bach entlang bis zur Ecker, dem wir jetzt folgten. Dann war das Ziel Stapelburg erreicht, von hier aus ging es wieder nach Wernigerode.

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