10.07.2026 Seehausen nach Osterburg

4. Wanderung für den Altmärkischen Hansebund 

Heute frei also wird die Zeit wieder genutzt. Es ging früh los, über Magdeburg mit dem Zug in die Hansestadt Seehausen. Gegründet 1151 waren es Holländer die die Entwicklung der Stadt prägten. Als Mitglied in der Hanse galt Seehausen, das 1539 erstmals als Hansestadt erwähnt wurde, als reich. Es ging am Rathaus im neugotischen Stil und für den Stempel zur Tourismus Information. Ein weiteres Projekt gefunden, "Entdecke Altmark" wo es gleich ein Sticker gab. Vorbei zur Salzkirche aus dem 15 Jahrhundert. Weiter zum Beustertor, das letzte erhaltene Stadttor. An der Aland entlang ging es zum Ortskern, zum Wahrzeichen der Stadt. Von weiten schon zu sehen, die Türme der Pfarrkirche St. Petri. Die Kirche ist ist auch ein Teil der Straße der Romanik. Es ging in ein Park zum Waldbad und an ein Karpfenteich vorbei. Es ging nun in ein Wald zur Hubertusquelle und Hexentreppe. Es ging an den Ort Polkern vorbei in die Hansestadt Osterburg.

Osterburg nutzte bereits früh die Lage als Handelsstraße. Die von Magdeburg aus zu den Städten im Nord- und Ostseeraum führte. Die Aufnahme Osterburgs in den Hansebund erfolgte 1436. Vorbei an ein Fachwerkhaus am ehemaligen Seehäuser Tor. Es ging über die Biese in die Altstadt. Es ging am Rathaus vorbei und zur St. Nicolaikirche aus dem 15. Jahrhundert. Die alte Backsteinkirche fiel den Stadtbrand zum Opfer. In der Altstadt ging es auch zur Tourismus Information für den Stempel. Es ging noch an der St. Joseph Kirche und am Puschkinplatz vorbei zum Bahnhof und wieder nach Hause.

 

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