12.09.2026 Rathen nach Pirna

8. Etappe auf dem Malerweg im Elbsandsteingebirge

Die letzte Etappe auf dem Malerweg ging am Bahnhof Rathen los. Über den Anschlußweg ging es an der Felsformation Laasensteine mit Blick zur Basteibrücke vorbei. Es ging über den Langgestreckten Tafelberg Rauenstein, ein Gratweg führt einmal über den gesamten fast ein Kilometer langen Bergrücken. Hier gab es nochmal ein schönen Panoramablick zu Felsen, Tafelberge, ins Elbtal, Wälder, Felder und umliegende Dörfer. Nach den Abstieg ging es durch den Wald und zur Robert-Sterl-Straße. An einer Gedenktafel vorbei ging es zum Robert-Sterl-Haus, das bedeutendste Kunstmuseum in der Sächsischen Schweiz. Das einstige Wohnhaus des Spätimpressionisten Robert Sterl. Hier gab es auch den Etappenstempel für den Malerweg Wanderpass und die Postkarte "Der Marktplatz von Pirna" von Bernardo Bellotto. Es ging weiter nach Nauendorf, einmal durch den Ort und zur Elbe. Parallel ging es nun an der Elbe weiter bis zum Aussichtspunkt Königsnase. Dann weiter auf dem Elberadweg bis nach Pirna. Der Endpunkt vom Malerweg ist das Canaletto-Haus am Markt. Hier gab es bei der Tourismus Information die Urkunde die den geschafften Malerweg.

Pirna das Tor zur Sächsischen Schweiz. Hier ging es noch durch den Ort unter anderem für das Stadtspiel "Pinne weckt Pirna". Ein Heft mit Geschichten und eine Rätsel-Rallye. Zu entdecken gibt es auch die verschiedenen in der Stadt verteilten Pirnaer Knirpse. Die kleinen Bronzefiguren befinden sich an Besonderheiten der Pirnaer Stadtgesellschaft. Sie stehen für Kultur, Sport, Soziales und Jugend auch Firmen haben diese Figuren anfertigen lassen. Für das Lösen der Rätsel gab es auch hierfür eine kleine Belohnung in der Tourismus Information.

Ein Eintrag kommt noch in das Startbuch Wandern vom Sächsischen Wander- und Bergsportverband e.V.

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