Unterwegs für das Talsperren- und Jubiläumsheft
Mit dem Auto ging es nun los nach Gernrode, zum ersten Ziel. Der Bückenberg für das Jubiläums Begleitheft, hier gibt es einen Blick in die Welterbestadt Quedlinburg. Weiter zum Neuen Teich in Gernrode, hier gibt es den ersten Stempel für das Talsperrenheft. Hier staut sich der Hagentalbach, vermutlich entstand der Teich als Bergwerksteich im 17./18. Jahrhundert. Weiter zum nächsten Ziel, den Bremer Teich. Einst als Fischteich errichtet dient er heute als Speicher dem Hochwasserschutz. Auch eine offizielle Stempelsteller für das Begleitheft der Harzer Wandernadel. Es ging weiter nach Haferfeld und weiter zum Heiligen Teich. Der Stauteich verdankt seinen Namen einer Legende aus dem Mittelalter wo das Wasser Heilkraft versprach. Die Äbtissin Hathui von Gernrode pflegte hier Kranke. Der Sage nach färbte sich das Wasser bei ihrem Tod im Jahr 1014 zunächst Blutrot, dann leuchtend grün, bevor es wieder klar wurde.
Es ging nun zum Großen Siebersteinteich, die Anlage wurde 1793 erstmals in Betrieb genommen. Als Bestandteil des Unterharzer Teich- und Grabensystem dient er auch dem Hochwasserschutz. Zur Mittagszeit ging es zu einem Parkplatz, nach einer Erbsensuppe ging es zu den Forstmeister Tannen.
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