

Letzte Tour für den Freizeitstempelpass Nördliches Harzvorland
Zur letzten Tour für den Freizeitstempelpass Nördliches Harzvorland, ging es wieder aus Halberstadt mit dem Wanderkaiser Whisk(e)y.
Unser Weihnachtsmorgen ging los in das erste Ziel, zum ehemaligem Steinbruch in Ostlutter. Hier wurde einst Sandstein abgebaut für Kirche in der Umgebung, dem Rathaus und Staatstheater in Braunschweig, oder dem Bahnhof in Magdeburg. Nach eine Runde ging es nach Nauen zum Walderlebnispfad zur Aussichstplattform. Bei gutem Wetter gibt es ein Blick zum Brocken und auf das Lutter-Becken. Im 30 jährigem Krieg 1626 fand hier die entscheidende Schlacht bei Lutter am Barenberge statt. Von hier aus noch zu den Eichen "Oma und Opa". Zwei Eichen nahe der Harzklub-Ohe-Hütte von 1757. Nach dem Rundweg ging es nach Bodenstein zu den Bodensteiner Klippen. Den Stempel gab es am Schmiedeteich dann ging es zur Spektakuläre Felsformation mit der als "Sofa" geformten Höhenklippe als Aussichtspunkt. Nach ein Umweg gab es hier noch eine Rast mit Glühwein. Dann weiter zum Jägerhaus in der Samtgemeinde Baddeckenstedt. (Stempel defekt) Hier in der Gemeinde Sehlde ist die Ausflugsgaststätte aus dem 19 Jahrhundert bekannt. Danach ging es zum letzten Ziel für heute, dem Cholera Friedhof zwischen Ringelheim und Alt Wallmoden. Auch hier gab es noch ein kleinen Umweg eher es zu dem eingezäunter Platz ging. Mit einer Linde am Südufer der Innerste, erinnert mit seinem Grabstein an die Cholera-Epidemie im Jahre 1855.
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