Wandern in Berlin
Nach ein Termin ging es heute durch Berlin Kreuzberg. Benannt nach den 66 m hohen Berg im Viktoriapark. Als einer der dicht Besiedelsten Ortsteil, bekannt ist aus Mauerzeiten das SO 36. Aber die Geschichte kommt in der Wanderung auch nicht zu kurz. Es ging an der Möckernbrücke am Landwehrkanal los. Erst einmal zu Berliner Köstlichkeit, der Currywurst, allen bekannt ist Curry 36. Hier schon seit 1981, da auf Räder vor dem Hauseingang.
Es ging nun zur Friedenssäule am Mehringplatz und weiter zur Alexandrinnenstraße. Weiter zum Geographischen Mittelpunkt von Berlin, dieser wurde 1996 gemessen. Es ging weiter am Jüdischen Museum vorbei zum Mauermuseum am Checkpoint Charlie, ein ehemaliger Grenzübergang. Es ging über die Zimmerstraße am Waldeckpark vorbei zur St. Jacobi Kirche. Weiter zur Gedenkstätte Berliner Mauer in der Stallschreiberstraße. Weiter durch den Luisenstädtischen Kirchpark zur St. Michael Kirche. Zum Luisenstädtischen Kanal zum ehemaligen Wohnhaus von Theodor Fontane. Am Mariannenplatz zum Feuerwehrdenkmal, zum Lausitzer Platz und durch den Görlitzerpark. Von hier ging es zum Landwehrkanal und in Richtung Hasenheide. Zur Kirche am Südstern und weiter über die Bergmannstraße. Dann ging es in den Viktoriapark, bekannt durch sein Freiheitsdenkmal und dem Wasserfall. Das Freiheitsdenkmal wurde 1821 eingeweiht und steht für den Befreiungskriege von 1813-1815. Es ging nun auf den Kreuzberg hinauf, hier gibt es ein Blick in das Berliner Stadtzentrum. Über die Möckernstraße ging es am Technikmuseum vorbei zum S-Bahnhof. Hier war die Wanderung beendet und wird eingetragen bei der Winteraktionen vom DVV. Für die Teilnehmerkarte zum Internationalen Volkssportabzeichen, war es meine 32 Wanderung. Meine Tour auf Komoot
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