Der letzte Stempel zum Jubiläumsjahr der HWN
Aus Wildemann ging es mit dem Bus in die Bergstadt Lautenthal. Von der Silberhütte ging es zum Bürgerbad und weiter in den Harzer Wald. Mit Blick nach Wildemann ging es durch die Natur über die Kastanienstrasse zu einen Wanderparkplatz. Weiter über den Schnepfenweg ging es bis zum Luchsstein (HWN 103), hier gab es einen Stempel für das Talsperrenheft. Der Luchsstein als Gedenkstein von 1893 für den letzten im Harz erlegten Luchs. Ein Blick zur Innerstetalsperre gibt es bei der Wanderung und dafür ist auch der Stempel im Heft. Es ging weiter zur Tränkebachhütte (HWN 104) und weiter über den Harzer Fichtensteig. Es ging an Infotafeln für den Seesener Steinway Trail vorbei, über den Schnapsweg bis zur Vorsperre der Innerstetalsperre. Am Zufluss und Felsklippen vorbei ging es um den Wittenberg. Es folgt der Harzer Försterstieg wo es an einen Teich und Schäderbauden vorbei ging. Dann ging es zum Schäderpavillon Wolfshagen. Den letzten Stempel für das Jubiläumsheft "20. Jahre" Harzer Wandernadel. Ein Aussichtspunkt inmitten der Naturlandschaft. An Wald und Wiesen entlang ging es nach Wolfshagen, dann zum Diabas Steinbruch. Einmal drum herum an der ehemaligen Heimburg vorbei ging es zum Bahnhof Langelsheim.
Für die Winteraktionen vom DVV wo Wanderer eigene Strecken einreichen können, kommen 20 km in die Kilometerwertung. Und für die Teilnehmerkarte zum Internationalen Volkssportabzeichen, war es die 47 Teilnahme.
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